Wir haben den kostbarsten Rohstoff der Erde: Sand

Sauberes Trinkwasser in vielen Ländern der Welt, unverschmutzte Luft in Mega-Citys, aber Sand?

Was sich wie ein Aprilscherz anhört, ist leider wahr. UNEP, die Umweltbehörde der Vereinten Nationen, warnt vor rücksichtslosem Abbau des Rohstoffs, der für den Bau von Häusern und Straßen benötigt wird. Und absurder Weise sind es zum Beispiel Länder wie Saudi Arabien, deren Import von Sand ganze Strände abträgt und Ökosysteme bedroht. Denn der Wüstensand dieser boomenden Staaten ist für den Betonbau von Hochhäusern ungeeignet.

Aber Sand ist nicht nur die Grundlage für Wolkenkratzer und Flughäfen, wir brauchen ihn auch für Alltagsprodukte wie Kosmetika, Reinigungsmittel und Smartphones.

Nun sind wir sicher kein Globalplayer im Handeln mit Sand, trotzdem legen wir Wert drauf, dass unser Eingriff in die Natur so schonend wie möglich von Statten geht. Und erschlossenen Teile unserer Sand- und Kiesgrube werden rekultiviert und der Natur zurückgegeben.